Filmgespräche mit Studierenden

Filmegucken gehört zum Alltag von Lernenden. Filmelesen will gelernt sein. Das Kino als Lernort zum Filmverständnis, ist ein erklärtes Ziel der SchulKinoWochen. Filme werden hier nicht nur passiv konsumiert, sondern fordern zur aktiven Auseinandersetzung heraus. Ob vor, während oder nach der Filmvorführung: Die SchulKinoWochen führen Lernende über das Gemeinschaftserlebnis Kino an Geschichten, Themen und Techniken verschiedenster Filme auch jenseits gängiger Formate heran.

In einer Kooperation zwischen dem Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Bremen und dem Kommunalkino CITY 46 haben Studierende die Filme Als Hitler das rosa Kaninchen stahl, A Toy Story – Alles hört auf kein Kommando, Jim Knopf und die Wilde 13, Morgen gehört uns und Unheimlich perfekte Freunde für Schulklassen aufbereitet. Sie haben sich im vorausgegangenen Seminar von Dr. Magali Trautmann intensiv mit den inhaltlichen wie filmästhetischen Fragestellungen der Filme beschäftigt. Ihr erworbenes Wissen geben sie während der SchulKinoWoche in didaktisch und pädagogisch aufbereiteter Form an die Lernenden weiter. In gemeinsamen Filmgesprächen im Anschluss an ausgewählte Vorführungen werden auf unterhaltsame Weise Fragen zu den Filmen diskutiert und Anregungen zu weiterführenden Angeboten gemacht (Termine im Programm mit einem  gekennzeichnet).

Leider müssen die geplanten Filmgespräche in diesem Jahr pandemiebedingt entfallen, wir arbeiten jedoch bereits an einer Neuauflage für 2022!