Die Fotografin
Drama, Biografie
INHALT
"Ich will lieber Bilder machen, als ein Bild zu sein": "Die Fotografin" erzählt die Geschichte der US-Künstlerin und Fotojournalistin Lee Miller, die in den 1920er-Jahren als Fotomodell und Muse der Pariser Avantgarde bekannt wurde, bevor sie sich selbst der Fotografie zuwandte. Als in Europa der Zweite Weltkrieg ausbricht, übernimmt sie zunächst in London die Kriegsberichterstattung für die Modezeitschrift Vogue. Doch es drängt sie, noch mehr zu tun: Obwohl ihr die journalistische Arbeit an der Front als Frau zunächst verwehrt bleibt, gelingt es ihr schließlich, als Fotoreporterin in die Normandie zu reisen, wo sie die grausame Realität des Kriegs mit der Kamera festhält. In den letzten Kriegstagen berichtet sie als eine der ersten aus den befreiten Konzentrationslagern Buchenwald und Dachau und setzt sich dafür ein, die NS-Verbrechen an die Öffentlichkeit zu bringen. Auch Miller selbst lassen die Bilder bis an ihr Lebensende nicht los.
WEITERFÜHRENDE LINKS
- Filmseite auf filmisch.online
- Pädagogisches Begleitmaterial
- Besprechung und Arbeitsblatt von kinofenster.de
- Website Lee Miller Archive
- Filmwebsite vom Filmverleih
- Fluter: Warum wird man Kriegsfotograf?
- Die Geschichte der fotografischen Berichterstattung, Dossier von der Bundeszentrale für politische Bildung
- Begründung der FBW-Jury


